Hallo Welt!

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Wer ich bin und warum ich mich heute intensiv mit Inklusion beschäftige.

Ich arbeite jetzt seit Jahren bei Menschen mit Behinderungen im Wohnbereich, aber auch den Weg in eine Tagesstruktur als leitende Funktion bin ich gegangen. Diese Erfahrungen haben mir eines sehr klar gezeigt,
Inklusion scheitert selten an Menschen – sie scheitert an Strukturen, Kommunikation und Haltung.

Aktuell studiere ich berufsbegleitend Disability & Diversity Studies an der Fachhochschule Kärnten. Mein Zugang verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit gelebter Praxis und persönlicher Reflexion. Besonders interessiert mich die Frage, wie Führung, Kommunikation und Organisationskultur gestaltet sein müssen, damit Inklusion nicht nur ein Leitbild bleibt, sondern im Alltag wirksam wird.

Was mich fachlich antreibt

Meine Schwerpunkte:

  • Disability & Diversity
  • Neurodiversität
  • inklusive Führung und Organisationskultur
  • unterstützte und barrierefreie Kommunikation

Mit dem ich mich besonders beschäftige ist die Frage, wie Führung, Teams und Organisationsstrukturen gestaltet sein müssen, damit Vielfalt nicht nur mitgedacht, sondern gelebt wird. Inklusive Kommunikation und transparente Entscheidungsprozesse sind für mich keine Zusatzangebote, sondern zentrale Werkzeuge inklusiver Praxis.

Ich spreche nicht nur aus professioneller Erfahrung, sondern auch aus persönlicher Perspektive. Als Mensch mit ADHS kenne ich die Bedeutung von klaren Strukturen, transparenter Kommunikation und reizsensiblen Arbeitsumgebungen aus eigener Erfahrung.

Diese doppelte Perspektive prägt heute meine Arbeit nachhaltig.

Warum Humor dazugehört

Neben meiner fachlichen Arbeit stehe ich auch zwischendurch auf der Bühne. Den Humor, ist kein Gegensatz zu Professionalität, sondern sind Zugänge. Lachen schafft Beziehung, Irritation und Erkenntnis. Gerade in der Arbeit mit sensiblen Themen wie die soziale Arbeit bei Menschen, kann Humor helfen, neue Perspektiven zu öffnen.

Wofür ich stehe

Ich stehe für:

  • Selbstbestimmung, Partizipation, Empowerment – Inklusion
  • Selbstvertretung
  • Neurodiversität als Ressource
  • Kommunikation als Schlüssel
  • Führung, die Beziehung ernst nimmt

Und für die Überzeugung, dass echte Inklusion dort beginnt, wo Menschen bereit sind, Strukturen zu hinterfragen – nicht Personen zu verändern

Alles Liebe Robert

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